Bin Layer ist (meiner Meinung) der beste Layer Ad Anbieter am deutschsprachigen Markt. Mit Layer Ads kann man Besucher in bares Geld umwandeln. So generiert man zwischen 2 und 6 Euro / 1000 Besuchern.
Für wen ist Binlayer geeignet
Binlayer ist hervorragend für Traffic Blogs geeignet. Darunter verstehe ich Blogs, die relativ viele Besucher haben.
Die Gefahr liegt im “Verärgern” der Stammleser, weshalb ich diese Plugin geschrieben habe, das diese Gefahr deutlich entschärft, ohne dass man auf Einnahmen durch Layer gänzlich verzichten muss.
Wozu das Plugin
Natürlich kann man den Binlayer Code auch einfach in den Headerbereich kopieren. Allerdings bietet BinLayerpress deutlich mehr Einstellungsmöglichkeiten. Man kann so gewisse Besucher von der Einblendung ausnehmen, oder auch nur für gewisse Besucher einblenden.

Einstellungen
Nach der Installation brauchst du noch einen BinLayer Account. Solltest du meine Arbeit hier unterstützen wollen, so wäre ich dankbar, wenn du einen Binlayer Link auf diese Seite benützt und einen neuen Account anmeldest. Kostet dir nichts und ich werde ein wenig für diese Arbeit honoriert.
Im “Einstellungen” Menü gibt es nun ein “BinLayerpress” Menu. Du gibts zuerst die Codes für die verschiedenen Ad-Types ein. Dazu generierst du alle 3 verschiedenen Typen in Binlayer und gibst dann den Zahlencode aus dem Adcode in das jeweilige Feld ein.
Dann gibst du ein welche Werbung du “normalerweise” im Blog verwenden willst. Wenn du nur für manche Seiten Layer Ads verwenden willst, dann kannst du hier auch “keine” angeben.
Danach werden Ausnahmen spezifiziert. Du kannst Ausnahmen für alle möglichen Arten von Seiten angeben. So kannst du z.b. nur auf Suchergebnisseiten Layer Werbung verwenden. Werbung nur bei älteren Artikeln einblenden, keine Layer Werbung für angemeldete User usw.
Wichtig ist, dass die Ausnahmen in der Reihenfolge nach abgearbeitet werden. Sollte eine Ausnahme zutreffen, dann wird die eingestellte Werbung angezeigt und alle weiteren Ausnahmen nicht mehr berücksichtigt.
So kann man relativ gezielt für verschiedenste Seiten verschiedene Werbungen anzeigen. Dadurch werden die Nachteile von Layer Ads deutlich entschärft und Stammleser nicht verärgert. Zeigt man z.B. keine Werbung für Artikel die relativ jung sind und für angemeldete User, dann wird man kaum einen Stammleser je mit einer Layer Werbung belästigen.
Warum ist auf dieser Seite keine Layer Werbung
Ich betreibe diese Seite nebenbei und mache keinerlei Werbung etc. dafür. Die Zugriffe auf diese Seite sind so minimal, dass ich auf Layer Ads verzichte. (kann sich ja mal ändern
In der Artikelreihe über das Selbstbautheme habe ich ja einige SEO-technische Optimierungen vorgenommen. Im Prinzip war mir aber selber nicht ganz klar, ob diese der wahre Weg sind, oder überhaupt einen besonderen Nutzen haben. Bei Veröffentlichung der Artikel zeigte sich bereits erster Erfolg, bei meinem “Testblog”. Jetzt einige Monate später zeigt sich aber erst wirklich die ganze Auswirkung.
Es handelt sich um einen Heimwerkerblog. Zugriffe kommen praktisch nur über Google. Ich habe kaum Links von aussen und bewerbe den Blog nicht. In den letzten Monaten hab ich auch kaum Artikel verfasst und wenn, dann waren diese nicht sehr erfolgreich 
Die Zugriffsentwicklungen lassen sich also mit der hoher Sicherheit auf das selbstprogrammierte Theme zurückführen. Das alte Theme hatte fast die gleiche Optik, war aber ein fertiges Downloadtheme. Eine Grafik sagt mehr als 1000 Worte !!!!

Adsensenseoptimizer ist ein Plugin zum automatischen Einfügen von Google Adsense Werbeblöcken in ein Wordpress Blog. Davon gibts ja bereits genug, aber trotzdem konnte mich kein bestehendes Plugin ganz zufrieden stellen. Adsense Optimizer hat einige Besonderheiten die ich bei anderen Plugins nicht gefunden habe:
- Unterschiedliche Behandlung von single-Seiten mit einem Post und Seiten mit mehreren Beiträgen. Einfügen in den Contentbereich eines Posts führt bei multiple-Seiten zwangsläufig zu schlechter Positionierung der Werbung und zum Verstoß gegen die Google Richtlinien durch den Versuch zu viele Werbungen einzublenden.
- Intelligentes Einfügen von Ads ohne html Tags wie Aufzählungen, Bilder usw. zu unterbrechen
- Einblendung von mehreren/wenigeren Werbungen abhängig von der Länge des Posts.
- Komfortable Gestaltung (Farbe, Größe etc.)
- Einblenden der Ads in Content, aber auch in Sidebars, Footer usw.
- Keine Einblendung von mehr als 3 Ads pro Seit um den Google Richtlinien zu entsprechen
- Zuweisen verschiedener Channels pro Ad um ordentliche Erflgskontrolle zu ermöglichen
- Einfügen einer Werbung als Widget
- uvm….
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Von der Grundstruktur haben wir unser Theme ja bereits recht SEO freundlich gestaltet, jetzt gilt es aber noch die BasisSEOaufgaben per Plugin zu erledigen. Zuerst legen wir mal fest was für ein SEO optimales Theme nötig wäre. Dann schauen wir uns einge Plugins an, die das erledigen (oder auch nicht). (weiterlesen…)
In unserem Blog spielen statische Seiten keine wesentliche Rolle. Trotzdem wollen wir ein paar kleine Seiten einfügen in denen Impressum etc. Platz finden. Diese können wir im Admin Bereich einfach anlegen. In unserem Blog legen wir vorerst 2 statische Seiten an. “Impressum” und “Mithilfe”. (weiterlesen…)
Es reicht, wie wir auf der 404 Seite gesehen haben, ein Aufruf der Funktion get_search_form und schon hat man eine fertige Suche. Die Suchergebnisse werden über die index.php ausgegeben, was nur teilweise dem entspricht was man sich von einer Suchergebnisseite erwartet. (weiterlesen…)
Es wird immer wieder vorkommen, dass Nutzer Seiten abfragen, die nicht existieren. Der Response Code des Servers ist dann der allgemein bekannte Code 404.
Wordpress lädt standardmäßig die index.php und findet im Loop keine darzustellenden Artikel. In unserer Index.php geben wir “Sorry, no posts matched your criteria.” aus. Wenn du die deutsche Version benützt wird das auf Deutsch übersetzt. Etwas besser als die hässliche Browserfehlerseite, aber Wordpress wäre nicht das beste Blogsystem wenn es nicht eine schönere Möglichkeit bieten würde. (weiterlesen…)
Bis jetzt haben wir uns mit der comments.php des default Themes zufrieden gegeben. Im Prinzip ist das auch gar nicht mal so schlecht, mit der Einschränkung, dass es Englisch ist. Man hat also die Wahl es mit CSS zu gestalten, womit ganz schöne Ergebnisse möglich sind, oder ein eigenes zu programmieren. Obwohl ich normalerweise kein Freund davon bin Altes abzuändern, zahlt es sich bei der comments.php doch aus. Es steckt ziemlich viel Logik dahinter was hier angezeigt wird. (Kommentieren erlaubt, Kommentieren nur wenn eingeloggt, usw.) Diese Logik sollte man aus der comments.php übernehmen. (weiterlesen…)
Damit die Beiträge selbst was gleichsehen müssen wir noch das CSS dafür gestalten. Am Besten ist es du erzeugst im Editor (auf HTML Ansicht) einen Post in deinem Blog in dem alle Tags vorkommen, die du so einsetzen willst. (h1-h6, em, strong, p, Bilder links, rechts & mittig mit Unterschrift, Aufzählungen usw.)
Wenn du jetzt diesen Beitrag ansiehst, so sieht das eher mager aus. Also gilt es mal die Standard HTML Tags zu stylen. (weiterlesen…)
Bis jetzt haben wir nur den Titel und den Inhalt des Beitrags augegeben. Hier gehört noch getuned. (weiterlesen…)