In der Artikelreihe über das Selbstbautheme habe ich ja einige SEO-technische Optimierungen vorgenommen. Im Prinzip war mir aber selber nicht ganz klar, ob diese der wahre Weg sind, oder überhaupt einen besonderen Nutzen haben. Bei Veröffentlichung der Artikel zeigte sich bereits erster Erfolg, bei meinem “Testblog”. Jetzt einige Monate später zeigt sich aber erst wirklich die ganze Auswirkung.
Es handelt sich um einen Heimwerkerblog. Zugriffe kommen praktisch nur über Google. Ich habe kaum Links von aussen und bewerbe den Blog nicht. In den letzten Monaten hab ich auch kaum Artikel verfasst und wenn, dann waren diese nicht sehr erfolgreich 
Die Zugriffsentwicklungen lassen sich also mit der hoher Sicherheit auf das selbstprogrammierte Theme zurückführen. Das alte Theme hatte fast die gleiche Optik, war aber ein fertiges Downloadtheme. Eine Grafik sagt mehr als 1000 Worte !!!!

Von der Grundstruktur haben wir unser Theme ja bereits recht SEO freundlich gestaltet, jetzt gilt es aber noch die BasisSEOaufgaben per Plugin zu erledigen. Zuerst legen wir mal fest was für ein SEO optimales Theme nötig wäre. Dann schauen wir uns einge Plugins an, die das erledigen (oder auch nicht). (weiterlesen…)
Es reicht, wie wir auf der 404 Seite gesehen haben, ein Aufruf der Funktion get_search_form und schon hat man eine fertige Suche. Die Suchergebnisse werden über die index.php ausgegeben, was nur teilweise dem entspricht was man sich von einer Suchergebnisseite erwartet. (weiterlesen…)
Es wird immer wieder vorkommen, dass Nutzer Seiten abfragen, die nicht existieren. Der Response Code des Servers ist dann der allgemein bekannte Code 404.
Wordpress lädt standardmäßig die index.php und findet im Loop keine darzustellenden Artikel. In unserer Index.php geben wir “Sorry, no posts matched your criteria.” aus. Wenn du die deutsche Version benützt wird das auf Deutsch übersetzt. Etwas besser als die hässliche Browserfehlerseite, aber Wordpress wäre nicht das beste Blogsystem wenn es nicht eine schönere Möglichkeit bieten würde. (weiterlesen…)
Bis jetzt haben wir uns mit der comments.php des default Themes zufrieden gegeben. Im Prinzip ist das auch gar nicht mal so schlecht, mit der Einschränkung, dass es Englisch ist. Man hat also die Wahl es mit CSS zu gestalten, womit ganz schöne Ergebnisse möglich sind, oder ein eigenes zu programmieren. Obwohl ich normalerweise kein Freund davon bin Altes abzuändern, zahlt es sich bei der comments.php doch aus. Es steckt ziemlich viel Logik dahinter was hier angezeigt wird. (Kommentieren erlaubt, Kommentieren nur wenn eingeloggt, usw.) Diese Logik sollte man aus der comments.php übernehmen. (weiterlesen…)
Damit die Beiträge selbst was gleichsehen müssen wir noch das CSS dafür gestalten. Am Besten ist es du erzeugst im Editor (auf HTML Ansicht) einen Post in deinem Blog in dem alle Tags vorkommen, die du so einsetzen willst. (h1-h6, em, strong, p, Bilder links, rechts & mittig mit Unterschrift, Aufzählungen usw.)
Wenn du jetzt diesen Beitrag ansiehst, so sieht das eher mager aus. Also gilt es mal die Standard HTML Tags zu stylen. (weiterlesen…)
Bis jetzt haben wir nur den Titel und den Inhalt des Beitrags augegeben. Hier gehört noch getuned. (weiterlesen…)
Unser Theme wird im Gegensatz zu fast allen anderen WP Themes suchmaschinenfreundlich. Wir haben unbemerkt bereits einiges dazu unternommen, jetzt folgen die Überlegungen die dahinter stehen. (weiterlesen…)
Jetzt machen wir aus unserer schönen Seite, die wir im letzten Beitrag gestaltet haben einen Blog in dem auch Blogbeiträge angezeigt werden. (weiterlesen…)
Ein Wordpress Theme besteht aber doch aus viel mehr Files als einer index.php und einem CSS. Deshalb wollen wir jetzt die wichtigsten Files besprechen und erstellen. (weiterlesen…)